Anwendungsbeispiele

Der Einsatz additiver Fertigungsverfahren ist in den vergangenen Jahren stark angestiegen. Technische Weiterentwicklungen machen den Einsatz dieser Fertigungsverfahren für Industrieanwendungen äußerst attraktiv. Bei der Herstellung sind Geometrien realisierbar, welche in der konventionellen Fertigung nicht erzeugt werden können. Besonderheiten, wie z. B. der Aufbau des Grundkörpers in einer sogenannten Wabenstruktur oder mit spiralisierter Innenkühlung sind heutzutage nicht mehr wegzudenken. Am Beispiel unten sehen Sie ein Werkstück in Leichtbauweise. Dies ist sogleich einer der wesentlichen Vorteile.

Vorteile gegenüber der konventionellen Fertigung

  • Hohes Potential in der Leichtbautechnik
  • Natürlich leicht und stabil
  • Hochkomplexe Strukturen (bionische Strukturen)
  • Hochpräzise Mikroteile
  • Wirtschaftlichkeit steigt
  • Kundennahe, werkzeuglose Produktion

Die Möglichkeiten und Kapazitäten im Metall-Laserschmelzen hat NHW 3D nach einem umfangreichen Feldversuch gemeinsam mit DMG MORI um eine LASERTEC 30 SLM 2. Generation erweitert.

Die LASERTEC 30 SLM 2. Generation ist mit der einheitlichen Steuerungs- und Bedienoberfläche CELOS ausgestattet. "Die Maschine ist ein komplett offenes System. Das heißt, alle Maschineneinstellungen und Prozessparameter lassen sich individuell anpassen", gibt Christian Bender, Vertriebsleiter einen Einblick in die Praxis. Das gebe ebenso Spielraum in der Fertigung wie die uneingeschränkte Wahl des Materialherstellers. "Durch solche Freiheiten können wir sehr kundenorientiert arbeiten", ergänzt Michael Schmid, Geschäftsführer NHW 3D. "Unser Ziel besteht darin, Fertigungsprozesse mit innovativen Ideen intelligent zu optimieren und rundum schöne Bauteile zu drucken. Hier ist die neue LASERTEC 30 SLM 2. Generation ein wichtiger Bestandteil."

Artikel lesen (PDF)